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Die Veranstaltung mit Julia Schoch und ihrer französischen Kollegin Cécile Wajsbrot wurde von einem echten Professor moderiert: von Hans T. Siepe, seines Zeichens Romanist an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf.
Irgendwann kam das Gespräch auf die französische Schriftstellerin Hélène Cixous, die Julia Schoch und Cécile Wajsbrot offenbar beide sehr schätzen. Beide finden sie allerdings auch nicht gerade leicht zu lesen. Soll man ihre Bücher also empfehlen?
Gut, dass in so einem Fall ein Professor mit an Bord ist. “Die Schwierigkeit darf kein Hindernis für eine Lektüre sein”, erklärte Hans T. Siepe: “Wenn wir etwas Leichtes wollen, müssen wir uns woanders bedienen, nicht beim Buch.”
Sprach’s und buchstabierte auch noch den Nachnamen von Hélène Cixous. Zum Mitschreiben.